Spielpläne, Infos, Mannschaftsärzte, Wasserball-Regeln...

hier gibt's alle Infos über Wasserball im DSV 98


Spielpläne



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Bäderadressen

Die Bäderadressen sind in den Gesamtspielplan integriert

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Tabellenstände

Für Tabellenstände der NRW-Ligen, bitte auf das Icon klicken.

Über die einzelnen Ligen kann man sich - je nach Aktualität der entsprechenden Websites - bei den veranstaltenden Bezirken oder Landesverbänden informieren.




Wasserballer freuen sich über medizinische Unterstützung

 

Mit den Ärzten Oliver Dahler und Dr. Konstantinos Avramidis konnte der DSV 98 zwei Mediziner aus Mülheim gewinnen, die sich für die gesundheitlichen Belange der Mannschaft engagieren.

Dabei hat man mit Oliver Dahler keinen Unbekannten an die Wedau (zurück) geholt.
Der 40 jährige ehemaliger Nationalspieler und Olympiateilnehmer von Atlanta 96 spielte von 1990-94 u.a. mit Werner und Ralf Obschernikat, Santiago Chalmowsky und Dirk Klingenberg für die 98'er.
Der verheiratete Familienvater von zwei Töchtern hat sich in diesem Jahr als Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin mit seinem Freund und Kollegen Dr. Avramidis in Mülheim a.d. Ruhr niedergelassen.

Dr. Konstantinos Avramidis ist ehemaliger Handballspieler, 39 Jahre alt und wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Essen. Als sportbegeisterter Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin hat er sofort zugestimmt, die junge Duisburger Bundesligamannschaft zu unterstützen.

Sie freuen sich auf eine spannende, erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison.  

Kontakt:  
Gemeinschaftspraxis Avramidis & Dahler
Fachärzte für Innere und Allgemeinmedizin Notfallmedizin
-hausärztliche Versorgung- Schildberg 19
45475 Mülheim a.d. Ruhr
Tel : 0208.758026
Fax : 0208.756698

info(at)avramidis-dahler.de
www.avramidis-dahler.de

 

Wasserballregeln

Wer könnte das komplizierte Spiel besser erklären als Wikipedia?!

Hier der LINK


Regeln  
Wasserball-Regeln in Kurzform

Mit freundlicher Unterstützung von Sebastian Berthold/ SC Düsseldorf


Spielzubehör

Spielfeld: mind. ein 25m langes, 5 Schwimmbahnen breites und 1,80m tiefes Schwimmbecken.

Tore: 2 Stück, die je 3m breit sind und aus der Wasseroberfläche 90cm herausragen.

Spieler: maximal 26 Spieler

Schiedsgericht: 2 Schiedsrichter, sowie 3 Leute, die die Uhren bedienen und Protokoll führen.

Bälle: 5 Spielbälle des gleichen Herstellers.


Spielvorbereitungen

Die Tore werden an den kurzen Seiten des Spielfeldes eingehängt, und das Spielfeld mit Markierungen an folgenden Stellen (auf beiden Längsseiten) versehen: Mittellinie, 2m - Linie (von der Torlinie aus 2m in Richtung Mitte) und die 5m - Linie (von der Torlinie aus 5m in Richtung Mitte). Die Spieler werden in zwei Mannschaften zu je 13 Spielern aufgeteilt. Die eine Mannschaft bekommt blaue Badekappen und die andere weiße. Der Torwart jeder Mannschaft bekommt eine rote Kappe, die jedoch die Ohrenschützer in der gleichen Farbe haben sollte, wie die Mützen seiner Mitspieler. Außer dem Torwart, dürfen zu Beginn des Spiels bei jeder Mannschaft nur noch sechs weitere Spieler (Feldspieler) eingesetzt werden. Die restlichen Spieler bleiben außerhalb des Spielfeldes. Die Schiedsrichter werden in weiße Klamotten gesteckt und an den Längsseiten so platziert, dass sie eine Hälfte des Spielfeldes gut überblicken können.


Kampfgericht


Das Kampfgericht hat i.a. unparteiisch zu sein. Die Aufgaben sind: Zeitnahme und Protokollierung des Spielverlaufs, wofür langwierige Lehrgänge zu absolvieren sind, damit man alles richtig kann. Die Zeitnahme unterteilt sich in Gesamtzeitnahme und Zeitnahme der Angriffszeit. Es muss also genau auf das Gepfeife der Schiedsrichter geachtet werden. Auf dem Protokoll werden die Tore, Auszeiten und schweren Fouls der einzelnen Spieler in chronologischer Reihenfolge vermerkt. Des weiteren haben die Kampfrichter seit neustem eine Ausbildung als Fahnenschwenker zu absolvieren. Denn durch die Verkürzung der Strafzeit auf 20 Sekunden kommt es nun viel öfter vor, dass der hinausgestellte Spieler vom Kampfgericht per Fahnenschwenk über den Ablauf seiner Zeitstrafe informiert werden muss.

Zum Spiel

Ziel:
Ziel einer jeden Mannschaft ist es, mehr Tore zu werfen, als der Gegner.

Spielzeit:

Das Spiel ist in 4 Viertel unterteilt, wobei jedes Viertel 8 Minuten (im Südwesten 7 Minuten) reine Spielzeit dauert. Reine Spielzeit bedeutet, daß nach jeder Spielunterbrechung durch einen der Schiedsrichter die Uhr solange angehalten wird, bis dieser das Spiel wieder freigibt. Jede Mannschaft hat die Möglichkeit bis zu max. 2 Auszeiten pro Spiel zu verlangen. Jede Auszeit dauert 1 Minute. Es kann immer nur die im Ball befindliche Mannschaft eine Auszeit verlangen.

Auswechseln:

Ein Spieler kann jederzeit ausgewechselt werden. Nach einem Tor, während der Viertelpause oder nachdem eine Herausstellung gegen einen Spieler ausgesprochen wurde (siehe auch "Hinausstellung") kann sofort ausgewechselt werden. Während des laufenden Spieles muss sich der Spieler in den Auswechselraum begeben und dort "per Handschlag" an seinen Mitspieler übergeben. Es darf beliebig oft ausgewechselt werden.

Ballführung:

Der Ball darf von den Feldspielern zu keiner Zeit (außer bei ruhendem Spiel) mit zwei Händen berührt werden. Der Torwart hat jedoch die Erlaubnis, den Ball in beide Hände zu nehmen. Alle anderen Körperteile dürfen bei Belieben von allen Spielern in beliebiger Anzahl und Reihenfolge an den Ball gebracht werden.

Angriffszeit:

Jede Mannschaft hat pro Angriff 30 Sekunden reine Spielzeit zur Verfügung. Das heißt, ab dem Moment, in dem die Mannschaft in Ballbesitz kommt, muss innerhalb der nächsten 30 Sekunden ein Torschuss erfolgt sein. Ist dies geschehen und kommt die gleiche Mannschaft wieder in Ballbesitz (durch Abpraller an der Latte oder Eckball), so bekommt sie neue 30 Sekunden Angriffszeit. Auch bei einer Herausstellung eines Verteidigers bekommen die Angreifer neue 30 Sekunden. Erfolgt während der 30 Sekunden kein Torschuss, wird auf Zeitspiel erkannt (ertönen der 30 Sek.-Uhr bzw. 3 maliger Pfiff vom Kampfgericht) und der Gegner erhält den Ball.

Fouls:

Hier gilt: Foul ist, wenn einer der Schiedsrichter pfeift. Diese haben jedoch normalerweise einige Regeln zu beachten: Es gibt leichte und schwere Fouls. Bei leichten Vergehen wird dem gefoulten Spieler ein sogenannter Freiwurf zugesprochen. Dieser muss auf Höhe der (gedachten Quer-) Linie ausgeführt werden, auf der das Foul passiert ist. Ein Freiwurf ist so etwas wie ein indirekter Freistoß. Wird das leichte Foul vor der 5m - Linie begangen, kann der gefoulte Spieler sofort aufs Tor schießen. Bei schweren Fouls muss der weiße Mann am Beckenrand dem foulenden Spieler eine Zeitstrafe geben. Diese Zeitstrafe beträgt 20 Sekunden reine Spielzeit, während der sich der Spieler im Auswechselraum hinter der eigenen Torauslinie (im Wasser) aufzuhalten hat. Wird ein schweres Foul zwischen der 5m-Linie und dem Tor begangen, so kann der Unparteiische auch auf Strafwurf entscheiden. In diesem Fall wird von der 5m-Linie aus das Duell Torwart gegen Feldspieler gestartet.

Leichte Fouls:

Als leichte Fehler werden unter anderem folgende Vergehen geahndet: Sich am Beckenrand festhalten; mit der Faust nach dem Ball schlagen (außer bei dem roten Torwart); vom Boden abspringen (auch dies darf Rotkäppchen); einen Gegner behindern, der den Ball nicht in der Hand hält; den Ball unter die Wasseroberfläche drücken; Zeitspiel... und noch einige mehr oder weniger wichtige Fälle, die der Schiedsrichter zu erkennen hat (s.o: Foul ist, wenn der Schiedsrichter pfeift).

Schwere Fouls:

Wenn die Spieler es etwas übertreiben, kann der weiße Riese auf ein schweres Foul entscheiden und den Spieler für 20 Sekunden (falls mittlerweile nicht wieder eine Regeländerung vorliegt) hinausstellen. Ein solcher Übertreibungsfall - auch Ausschlussfehler genannt - liegt zum Beispiel in folgenden Fällen vor: Ein Spieler begeht während der sogenannten "toten Zeit" (dies ist die Zeit nach einem Pfiff des Schiedsrichters, in der die Uhren angehalten wurden und das Spiel noch nicht wieder fortgesetzt wurde.) ein leichtes Foul; einen Gegner, der nicht in Ballbesitz ist, festhalten oder untertauchen; einen Gegenspieler treten, schlagen oder beißen; dem Gegner Wasser ins Gesicht spritzen und Ihm so die Sicht nehmen; nach einer Hinausstellung falsch ins Spiel zurückkehren (siehe "Hinausstellung").

Schwerere Fouls:

Ist ein Schiedsrichter der Meinung, dass ein noch schwereres Foul vorliegt, so kann er den betroffenen Spieler für das gesamte Spiel hinausstellen. Diese Hinausstellung kann "mit Ersatz" oder "ohne Ersatz" ausgesprochen werden. Im Falle eines brutalen Fouls wird der Spieler des Wassers verwiesen und die Mannschaft muss für 4 Minuten mit einem Spieler weniger auskommen bevor die Mannschaft wieder komplett spielen darf. Der rausgestellte Spieler darf allerdings nicht mehr am Spiel teilnehmen. Wurde die Rausstellung "mit Ersatz" ausgesprochen, was i. A. im Falle der Schiedsrichterbeleidigung vorliegt, (Vorsicht: Dies kann bei sensiblen Schiedsrichtern sehr früh eintreten und sogar schon ein ungläubiger Blick kann reichen) so kann nach der üblichen Zeit von 20 Sekunden reiner Spielzeit ein anderer Spieler an Stelle des Täters eingesetzt werden.

Hinausstellung:

Wurde ein Spieler hinausgestellt, so muss er sich direkt zur eigenen Torauslinie auf der gegenüberliegenden Seite des Kampfgerichtes begeben. Das heißt: Der Spieler hat vom Ort des Fouls umgehend zum Platz neben dem Tor (außerhalb der u. U. vorhandenen Spielfeldumrandung) zu schwimmen und darf dabei nicht mehr ins Spiel eingreifen oder einen Gegner irgendwie behindern. Auch wenn es vielleicht schneller wäre, das Wasser darf hierzu nicht verlassen werden. Ist der Spieler am Ort der Strafabsitzung angekommen, so hat er zu warten. Es gibt 3 Möglichkeiten, wann er wieder ins Spiel zurückkehren darf, je nachdem, was eher eintrifft. Dies sind: Der Gegner wirft ein Tor, die 20 Sekunden sind abgelaufen (das Kampfgericht zeigt dies durch Schwenken einer Fahne an, welche die gleiche Farbe hat wie das Käppchen des Spielers) oder der Angriff des Gegner wurde gestoppt und der Schiedsrichter gibt dem Spieler ein Handzeichen, das Spiel wieder aufzunehmen.

Beim Wiedereintritt ins Spiel, darf sich der eintretende Spieler (während der Wartezeit kann der Hinausgestellte durch einen Auswechselspieler ersetzt werden) nicht am Beckenrand oder am Boden abstoßen und darf sich auch nicht an der Spielfeldumrandung festhalten. Wurde ein und derselbe Spieler zum dritten Mal während einer Partie des Feldes verwiesen (auch die Verursachung eines 5m-Strafwurfes wird wie ein Feldverweis im Protokoll vermerkt), so darf er in diesem Spiel nicht mehr eingesetzt werden (das Kampfgericht schwenkt eine rote Fahne, was aber nichts mit den Torleuten zu tun hat). Dann allerdings darf, wie bei der "Hinausstellung mit Ersatz", ein Auswechselspieler an seinen Platz treten.

Abseits:

Ja, auch hier gibt es so etwas ähnliches wie beim Spiel FUSSBALL, allerdings ist es nur halb so kompliziert: Der angreifenden Mannschaft ist es untersagt, Spieler in dem Raum zu platzieren, der zwischen der Torlinie und der gedachten Querlinie, die sich 2m in Richtung Mitte befindet. Dies darf aber dann geschehen, wenn ein anderer Spieler der angreifenden Mannschaft bereits mit dem Ball innerhalb des Raumes ist, der sich zwischen der Torlinie und der oben genannten gedachten Querlinie befindet. Alles klar? Mit anderen Worten: Ist der Ball nicht innerhalb des 2m-Raums, darf kein Angreifer die 2m-Linie überschreiten. Solange der Ball innerhalb des 2m-Raumes ist, dürfen sich auch angreifende Spieler dort aufhalten (allerdings hinter der "Balllinie").


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